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Seit letztem Montag umfasst die Sammlung des chinesischen National Museums in Beijing ein Mondgestein, welches während der Mond-Mission Chang'e 5 letzten Jahres auf die Erde zurückgebracht wurde. Wie das Museum bekannt gab, soll das Kulturgut ab März in der Museumsausstellung öffentlich zugänglich gemacht werden.

Das Museum enthüllte außerdem Bilder eines speziell für die Ausstellung entworfenen Behälters, in dem das Mondgestein eingebettet werden soll. Das synthetische Quarzgebilde erinnert in seiner Form an „Zun“, ein Weingefäß aus purer Bronze, welches häufig bei prachtvollen Zeremonien in der Shang Dynastie (16. - 11. Jahrhundert vor Christus) und Zhou Dynastie (11. Jahrhundert - 771 vor Christus) verwendet wurde.

Das Mondgestein gehörte zu den Mondproben, die während der 23-tägigen Roboter-Mission entnommen wurden. Chang'e 5 startete am 24. November letzten Jahres vom Wenchang Space Launch Center in der Provinz Hainan und landete am 1. Dezember auf dem Mond.