Hauptstadtmuseum eröffnet Blockbuster-Ausstellung mit 800 wertvollen Kulturgegenständen – Early-Bird-Tickets bereits erhältlich

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Die Ausstellungsreihe „Austausch und Voneinanderlernen der Weltkulturen“ des Hauptstadtmuseums wird am 18. Mai 2026, dem Internationalen Museumstag, ein Highlight präsentieren: Die Ausstellung „Mais, Gold, Jaguar – Die alten Zivilisationen der Maya und der Anden“ steht kurz vor ihrer beeindruckenden Eröffnung. Sowohl die Anzahl der Exponate als auch der Umfang der kooperierenden Partner stellen einen neuen Rekord in der Geschichte des Hauptstadtmuseums dar.

Die Early-Bird-Tickets für die Ausstellung sind ab sofort erhältlich. Sie kosten 88 Yuan RMB und sind vom 18. April bis zum 8. Mai über das offizielle WeChat-Konto und das Mini-Programm des Hauptstadtmuseums erhältlich.

Diese Ausstellung zeichnet sich durch ein stadtweites Konzept, die Integration des gesamten Museums, die Immersion aller Bereiche und eine durchgängige Erzählung aus. Sie erstreckt sich über die drei großen Ausstellungshallen sowie die öffentlichen Bereiche des Hauptgebäudes des Hauptstadtmuseums und umfasst eine Gesamtfläche von fast 10.000 Quadratmetern – die größte Ausstellung seit der Gründung des Museums. Rund 800 wertvolle Kulturgegenstände aus einem Zeitraum von 3.000 Jahren bieten den Besuchern ein immersives kulturelles Fest, das sie auf eine Reise durch die Zivilisationen der Maya und der Anden führt.

Die Ausstellung ist von beispiellosem Umfang und voller Höhepunkte und ist in drei Teile gegliedert.

Der erste Teil, „Die Welt der Maya“, baut auf früheren Wanderausstellungen auf und umfasst eine Reihe neu zusammengestellter mexikanischer Kulturgegenstände, von denen 90 Prozent zum ersten Mal in Beijing gezeigt werden.

Reliefsiegel mit Hasenmotiv

Statue des „Erdträgers“

Fahnenständer in Form eines Jaguars

Bemalte Keramiktasse mit Figurenmotiv

Der zweite Teil, „Die Schätze des Königs“, präsentiert erstmals umfassend die archäologischen Funde aus der Grabstätte von Sipán, einer der bedeutendsten archäologischen Entdeckungen Südamerikas im 20. Jahrhundert. Er gibt einen tiefen Einblick in die Bestattungsbräuche der Moche-Adeligen und ihre herausragende Metallkunst. 80 Prozent der Exponate sind zum ersten Mal in China zu sehen und 50 Prozent verlassen Peru zum ersten Mal für eine Ausstellung im Ausland.

Keramikgefäß mit Raubkatzenmotiv

Goldstatue eines Alpakas

Der dritte Teil „Geister der Natur“ zeigt anhand erzählerischer Darstellungen die emotionale Verbindung zwischen Mensch und Tier, wobei alle ausgestellten Kulturgegenstände zum ersten Mal in China zu sehen sind.

Tonskulptur „Mann im Leopardenmuster“

Tonschale mit Vogelmotiv

Parallel zur Ausstellung präsentiert das Hauptstadtmuseum einen eigens gestalteten Raum für Kultur- und Kreativprodukte. Im öffentlichen Bereich des Untergeschosses schaffen Elemente wie Jaguar, Sonnenkalender und Pyramiden eine immersive Kulisse, in der Besucher ohne Kaufverpflichtung an einer Stempelsammel- und Check-in-Aktion teilnehmen kann. Über 300 Kultur- und Kreativprodukte werden gleichzeitig vorgestellt und eine VR-Erfahrung entführt Besucher in eine Maya-Opferzeremonie. Auch das kulinarische Angebot sollte man sich nicht entgehen lassen: Unter Anleitung von speziell eingeladenen Köchen aus Mexiko und Peru werden traditionelle Mais- und Kakaogetränke nach alter Art zubereitet und geschickt mit Beijinger Snacks kombiniert.

Ganz besonders hervorzuheben ist die immersive Entschlüsselungsaktivität „Entschlüsselung des dreifachen Codes der alten Zivilisationen des amerikanischen Kontinents“. Die Besucher tragen NFC-Armbänder, Zepter und andere Requisiten und können im Rahmen dieser interaktiven Entschlüsselungsaktivität sowohl innerhalb als auch außerhalb der Ausstellungsräume, online und offline, die alten Zivilisationen des amerikanischen Kontinents hautnah erleben und verstehen.

(Inhaltsquelle: Offizielles WeChat-Konto des Informationsbüros der Volksregierung der Stadt Beijing „Beijing Fabu“ (北京发布))

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