Streetdance, Samba und mehr: Roboter-Tanzgruppen geben ihr Debüt bei den Roboterspielen 2026

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2026-08-04

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Tanzwettbewerb bei den ersten Globalen Humanoiden Roboterspielen. [Foto: Organisationskomitee]

Die zweiten Globalen Humanoiden Roboterspiele finden vom 22. bis 26. August in der Nationalen Eisschnelllaufhalle („Eisband“) statt. Zu den größten Highlights gehören die Tanzwettbewerbe, die in diesem Jahr in drei Kategorien unterteilt werden: Streetdance, Cheerleading und Tanzsport. Die Roboter werden beeindruckendere Choreografien mit deutlich höherem Schwierigkeitsgrad präsentieren.

Laut der offiziellen Liste der Wettbewerbe gliedern sich die Spiele in zwei Hauptkategorien: Wettkampfdisziplinen und Szenarienwettbewerbe. Die Tanzwettbewerbe gehören zu den Wettkampfdisziplinen und umfassen Streetdance, Cheerleading und Tanzsport.

Der mit hoher Spannung erwartete Tanzsport ist eine erstmals eingeführte Paartanz-Disziplin, bei der jeweils zwei humanoide Roboter als Team antreten und entweder Walzer oder Samba tanzen. Der Wettbewerb orientiert sich am menschlichen Tanzsport und verlangt von den beiden Robotern synchronisierte Bewegungen in enger Formation, standardisierte Körperhaltungen von Rumpf, Armen und Beinen sowie fließende, zusammenhängende Choreografien, um die Technik des Paartanzes voll zur Geltung zu bringen.

Der Tanzsport ist als eine Paartanz-Disziplin nicht nur optisch reizvoll, sondern stellt auch hohe technische Anforderungen. Die beiden Roboter müssen die Position ihres Partners vollständig autonom erkennen und die Abstimmung ohne menschliches Eingreifen bewältigen. Der Abstand zwischen den Robotern wird präzise kontrolliert – dahinter verbirgt sich ein harter technischer Wettkampf, bei dem es um Multi-Roboter-Visualwahrnehmung und Trajektorien-Koordinationsalgorithmen geht.

Der Streetdance erfordert von den humanoiden Robotern eine mehrgliedrige Koordination von Handgelenken, Knöcheln, Hüfte und Rumpf. Sie sollen die feinen Bewegungen der Hände, des Kopfes und der unteren Extremitäten eines menschlichen Tänzers nachahmen. Besonders spektakulär sind die hochriskanten Stunts.

Die Faszination des Cheerleadings liegt im Teamwork. Mehrere Roboter führen vollautomatische, synchronisierte Darbietungen ohne menschliche Fernsteuerung auf und wechseln ihre Formationen autonom durch die Multi-Roboter-Koordination.

Wie werden die Tanzleistungen der Roboter bewertet? Wie erläutert, vergeben neun Juroren Punkte, wobei die höchste und niedrigste Wertung gestrichen werden, bevor der Durchschnitt der verbleibenden Punktzahlen gebildet wird. Beim Cheerleading wurde in diesem Jahr eine neue Regel eingeführt: Der Chefjuror kann entsprechende Punkte direkt vom Durchschnitt abziehen, um das Endergebnis zu ermitteln.

Die Bewertung der Roboter-Tänze basiert grundsätzlich auf menschlichen Tanzbewegungen. Alle Wettbewerbe verlangen vollautonomes Agieren der Roboter ohne menschliche Fernsteuerung. Die Bewertung erfolgt in drei Kategorien: mechanische Bewegungskontrolle, Mehrroboterkoordination und künstlerische Choreografie.

(Inhaltsquelle: Beijing Daily)

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