Der Jietai-Tempel im Beijinger Stadtbezirk Mentougou wurde im fünften Jahr der Wude-Ära in der Tang-Dynastie (622 n. Chr.) erbaut und blickt auf eine über 1.400-jährige Geschichte zurück. In der Tempelanlage befindet sich der größte buddhistische Ordinationsaltar Chinas, auf dem Mönche die Bodhisattva-Gelübde an ihre Schüler übermitteln können. Daher wird er als „Erster Ordinationsaltar unter dem Himmel“ verehrt. Vor Kurzem besuchte Nauman Sohail, ein pakistanischer Student der Capital Medical University, den Jietai-Tempel und hielt die Schönheit dieser jahrhundertealten chinesischen Architektur mit seiner Kamera fest.

Ein Winkel der historischen Architektur des Jietai-Tempels
(Foto: Nauman Sohail, Pakistan)

Steinsäulen mit Drachenreliefs im Innenhof
(Foto: Nauman Sohail, Pakistan)

Die „Pagodenumarmende Kiefer“ und die alte Pagode
(Foto: Nauman Sohail, Pakistan)

Der alte Schnurbaum als Ort der Segensbitte
(Foto: Nauman Sohail, Pakistan)

Der Glockenpavillon des Jietai-Tempels
(Foto: Nauman Sohail, Pakistan)