Ein Besuch im 1.400-jährigen Jietai-Tempel westlich von Beijing — Ein pakistanischer Student auf Entdeckungsreise in dem alten, lauschigen buddhistischen Tempel

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2026-05-15

Der Jietai-Tempel im Beijinger Stadtbezirk Mentougou wurde im fünften Jahr der Wude-Ära in der Tang-Dynastie (622 n. Chr.) erbaut und blickt auf eine über 1.400-jährige Geschichte zurück. In der Tempelanlage befindet sich der größte buddhistische Ordinationsaltar Chinas, auf dem Mönche die Bodhisattva-Gelübde an ihre Schüler übermitteln können. Daher wird er als „Erster Ordinationsaltar unter dem Himmel“ verehrt. Vor Kurzem besuchte Nauman Sohail, ein pakistanischer Student der Capital Medical University, den Jietai-Tempel und hielt die Schönheit dieser jahrhundertealten chinesischen Architektur mit seiner Kamera fest.

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Ein Winkel der historischen Architektur des Jietai-Tempels

 (Foto: Nauman Sohail, Pakistan)

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Steinsäulen mit Drachenreliefs im Innenhof

 (Foto: Nauman Sohail, Pakistan)

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Die „Pagodenumarmende Kiefer“ und die alte Pagode

 (Foto: Nauman Sohail, Pakistan)

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Der alte Schnurbaum als Ort der Segensbitte

 (Foto: Nauman Sohail, Pakistan)

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Der Glockenpavillon des Jietai-Tempels

 (Foto: Nauman Sohail, Pakistan)

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