Am 18. Juni ging die Plattform „Globale Geschäftschancen“ (环球商机) offiziell online, die im Rahmen des Zhongguancun Sci-Tech Innovation Going Global Parlor entwickelt wurde. Die Plattform stellt täglich aktuelle Beschaffungsanfragen internationaler, maßgeblicher Institutionen aus erster Hand bereit und löst damit das Problem, dass wissenschaftliche und technologische Innovationsunternehmen kaum zwischen echten und gefälschten Auftragsinformationen aus Übersee unterscheiden können und die Beschaffungskanäle unübersichtlich sind.
Alle Beschaffungsinformationen stammen von anerkannten internationalen, maßgeblichen Institutionen wie den Vereinten Nationen und der Weltbank. Von den 31 bis zum 18. Juni veröffentlichten Aufträgen kamen über 85 Prozent von zwölf Sonderorganisationen des UN-Systems, die restlichen Aufträge stammen von der Weltbank und der Europäischen Kommission (EuropeAid). Die Aufträge erstrecken sich über fünf Kontinente, mehr als 70 Prozent stammen aus Ländern der Seidenstraßeninitiative.
Diese Aufträge sind präzise auf drei der wichtigsten wissenschaftlichen und technologischen Innovationsindustrien Beijings zugeschnitten: Labor- und Medizintechnik mit einem Anteil von 35 Prozent, IKT (ICT) und intelligente Fertigung mit 29 Prozent sowie grüne Energie und High-End-Ausrüstung mit 23 Prozent.
Die Plattform wird durch umfassende Offline-Dienstleistungen unterstützt, darunter Auftragsanalyse, Angebotsberatung, Qualifikationsunterstützung und Compliance-Beratung. Darüber hinaus werden individuelle Serviceakten geführt, um den gesamten Prozess von der Auftragsanbahnung bis zur finalen Abwicklung kontinuierlich zu begleiten.
(Inhaltsquelle: www.ynet.com (Beijing Youth Net))