Unter dem Motto „Gegenseitiges Lernen zwischen den Zivilisationen für gemeinsamen Wohlstand - Schutz und Nutzung des Weltkulturerbes“ begann das Internationale Medienforum Beijing 2023 am Morgen des 14. Oktober mit der Veröffentlichung der „Gemeinsamen Initiative des Internationalen Medienforums Beijing“. An dem Forum nahmen mehr als 100 Führungskräfte internationaler Medieninstitutionen und Vertreter von Journalistenorganisationen aus mehr als 60 am Aufbau der Seidenstraßen-Initiative beteiligte Ländern teil, darunter Italien, Griechenland, Ägypten und die Türkei.

Mehr als 100 ausländische Journalisten besuchten den Himmelstempel, eine Stätte des Weltkulturerbes

Die Journalisten der Delegation der Internationalen Medien genossen den künstlerischen Charme der klassischen Kunqu-Oper

Vom 12. bis 13. Oktober besuchten mehr als 100 chinesische und ausländische Journalisten den Sommerpalast, den Kaiserkanal, den Himmelstempel und andere Weltkulturerbestätten. Außerdem lernten sie das immaterielle Weltkulturerbe der Kunqu-Oper kennen und machten sich ein umfassendes Bild von den Errungenschaften des Schutzes und der Nutzung des Weltkulturerbes in Beijing.

Jemima Beukes, Journalistin der Namibia Media Professionals Union, besuchte China zum ersten Mal und war von der Reise begeistert. Sie kommentierte: „Viele alte Gebäude in Beijing stehen direkt neben Wolkenkratzern, aber sie sehen trotzdem nicht deplatziert aus. Die alten Gebäude sind gut an die moderne Gesellschaft angepasst und gleichzeitig geschützt, und das ist eines der Dinge, die ich an Beijing mag.“

„Grün“ ist für viele ausländische Journalisten der tiefste Eindruck von Beijing geworden. Der Schweizer Journalist Guy Mettan kam vor 20 Jahren zum ersten Mal nach China und war bis heute nicht weniger als 10 Mal in China. Seiner Meinung nach unterscheidet sich Beijing sehr von dem, was es vor 20 Jahren noch war. Heutzutage ist Beijing fast überall grün und legt großen Wert auf den Schutz des kulturellen Erbes, was einen großen Fortschritt darstellt.

In Beijing erkannte der nepalesische Journalist Tim Hina, wie wichtig ein „familiäres Umfeld“ für die Entwicklung eines Landes ist. „Als Journalisten sollten wir uns für eine friedliche Entwicklung einsetzen. Wenn unsere Länder wie Familienmitglieder miteinander sympathisieren, wird Frieden herrschen und Entwicklung und Wohlstand werden folgen.“

(Inhaltsquelle: Beijing Daily)