Am 27. März sind die Demonstrationsfälle zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen 2025 im digitalen Umfeld auf dem fünften Internationalen Forum Kreativität 2030 offiziell veröffentlicht worden. 40 Demonstrationsfälle mit Innovation, Nachhaltigkeit und interkulturellem Replikationspotenzial standen heraus.

Ziel der Veranstaltung ist es, eine offene Plattform für die Sammlung globaler Spitzenpraktiken zu schaffen und durch technologische Stärkung neue Impulse für den weltweiten Schutz der kulturellen Vielfalt zu geben. Diese Ausschreibung wurde in die globalen Feierlichkeiten zum 20-jährigen Jubiläum des UNESCO-Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen aufgenommen.
Die Ausschreibung konzentrierte sich auf drei Hauptrichtungen: die technologiegestützte Entwicklung der Kulturindustrie, der Schutz des Kulturerbes sowie die Weitergabe und Innovation des immateriellen Kulturerbes. Insgesamt wurden fast 150 Bewerbungen aus 13 Ländern, darunter China, Ägypten und Italien, eingereicht. Eine Jury aus zwölf internationalen und nationalen Experten aus verschiedenen Bereichen wählte anhand der Hauptkriterien Innovation, Nachhaltigkeit und Replikationsfähigkeit 40 Demonstrationsfälle aus. Die Fälle weisen ausgeprägte Merkmale der technologischen Integration auf und umfassen vielfältige Szenarien wie immersive Darbietungen, Digitalisierung von Kulturerbe sowie die Weitergabe und Innovation des immateriellen Kulturerbes.
Auf dieser Veranstaltung, die von Elementen technologischer Innovation und Anwendungen neuer Branchen geprägt war, wurden mehrere Projekte aus Beijing ausgewählt – darunter das Digitale Kulturerlebniszentrum „Mein Blick auf die Zentralachse der Welt“, der Aufbau des Yiyun Digital Art Center sowie das Innovationsprojekt „Integratives Modedesign“ des Alibaba Cloud Design Center in Zusammenarbeit mit der Beijing University of Fashion and Technology. Die ausgewählten Projekte decken mehrere Bereiche ab, wie den Schutz des Kulturerbes, die Entwicklung der Kulturindustrie sowie die Kooperation zwischen Industrie, Wissenschaft und Forschung.
Die eingereichten Fälle zeigen, dass digitale Technologien den Kulturbereich unterstürzen und eine innovative Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft errichten. Als internationales Zentrum für technologische Innovation und nationales Kulturzentrum legt Beijing der integrierten Entwicklung von Technologie und Kultur stets großen Wert auf. Durch eine Reihe praktischer Maßnahmen hat Beijing der Welt umfassend seine Verantwortung und sein Engagement im Schutz und in der Förderung der Vielfalt kulturellen Ausdrucksformen gezeigt. In Zukunft wird Beijing auf mehreren Ebenen angreifen: die Förderung der koordinierten Innovation von Kultur- und Technologieressourcen, die Vertiefung der Integration von Kulturindustrie und digitalen Szenarien sowie die Intensivierung der praktischen Zusammenarbeit im internationalen Austausch – um eine umfassendere, tiefere und qualitativ hochwertigere Integration von Künstlicher Intelligenz und Kultur voranzutreiben.
(Inhaltsquellen: CRI Online, Beijing Youth Daily)