„Diplomatische Vertreter im Palastmuseum 2026: Eine blühende Geschichte und neue Erkenntnisse in Tuschekunst“ findet in Beijing statt

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2026-04-11

Die Veranstaltung „Diplomatische Vertreter im Palastmuseum 2026: Eine blühende Geschichte und neue Erkenntnisse in Tuschekunst“ hat am 9. April stattgefunden, veranstaltet gemeinsam vom Palastmuseum, dem Diplomatischen Dienstbüro Beijing und dem China Photo Service. Rund 30 Diplomaten in China aus Ländern wie Armenien, Lettland, Chile, Mauritius und Neuseeland waren eingeladen und folgten der Einladung.

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Veranstaltungsort von „Diplomatische Vertreter im Palastmuseum 2026: Eine blühende Geschichte und neue Erkenntnisse in Tuschekunst“

Die Veranstaltung nutzte den Frühling als Brücke und die Kunst als Mittel der Begegnung. Unter dem Motto „Eine blühende Geschichte und neue Erkenntnisse in Tuschekunst“ wurden den anwesenden Diplomaten durch verschiedene Formen, wie fotografische Exkursionen, die Betrachtung alter Gemälde und das Nachzeichnen von Kalligrafien und Malereien, die lebendige zeitgenössische Kraft der hervorragenden traditionellen chinesischen Kultur anschaulich vermittelt.

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Gruppenfoto der anwesenden Gäste

Der armenische Botschafter in China, H.E. Vahe Gevorgyan, sagte in seiner Rede, das Palastmuseum sei ein Ort, der China mit der Welt verbinde. Viele Ausländer begännen ihre Reise zum Verständnis der chinesischen Zivilisation mit einem Besuch dieses Ortes. Bei jedem Besuch entdecke man neue Geschichten und die tiefe kulturelle Substanz, die es in sich trage, sei beeindruckend.

Die Veranstaltungsreihe „Diplomatische Vertreter im Palastmuseum“ findet seit ihrer ersten Durchführung im Jahr 2012 nun bereits seit über zehn Jahren statt. Sie ist zu einer wichtigen Marke des Palastmuseums für die kulturelle Vermittlung gegenüber den ausländischen Diplomaten in China geworden.

(Inhaltsquelle: Diplomatisches Dienstbüro Beijing)


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