Botschaftergattinnen versammeln sich im landwirtschaftlichen Zhongguancun und bewundern den „Herbstzauber im Idyll“

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2026-10-25

Am 22. Oktober fand im Beijinger Bezirk Pinggu die Veranstaltung „Herbstzauber im Idyll – Botschaftergattin zu Gast im landwirtschaftlichen Zhongguancun“ statt. Botschaftergattinnen aus 21 Ländern und Organisationen – darunter das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), die Afrikanische Union sowie Griechenland, Turkmenistan und Chile – kamen in Pinggu zusammen, um die Innovationsergebnisse des landwirtschaftlichen Zhongguancun kennenzulernen und die Entwicklung der gesamten Wertschöpfungskette „vom Feld bis auf den Esstisch“ zu erleben.

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Gruppenfoto der Botschaftergattinnen. (Foto mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters)

Lerzan Kayihan Ünal, Ehefrau des türkischen Botschafters in China, zeigte sich von den Ergebnissen des landwirtschaftlichen Zhongguancun sehr beeindruckt. Die Veranstaltung habe ihr die starke Dynamik der landwirtschaftlichen Technologieentwicklung in Pinggu vor Augen geführt, sagte sie. Sie hoffte, dass die Begegnung als Anlass genutzt werde, den Austausch und die Zusammenarbeit zu vertiefen und die gemeinsame landwirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben.

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Lerzan Kayihan Ünal, Ehefrau des türkischen Botschafters, bei ihrer Ansprache. (Foto: Huang Ruxin)

Im Jingwa-Demonstrationspark für Gewächshäuser beobachteten die Botschaftergattinnen aus nächster Nähe die Anwendung moderner Agrartechnologien wie intelligenter Gewächshaussteuerung und automatisierter Anzucht und erlebten die Vitalität einer durch Technologie gestärkten modernen Landwirtschaft. Im Jingwa-Demonstrationspark für Obstbau sahen sie vor Ort die Transformation des traditionellen Obstanbaus durch den Einsatz intelligenter Anbaumethoden, ernteten selbst Äpfel und probierten die rückstandsfreien veredelten Sorten.

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Botschaftergattinnen beim Äpfelpflücken. (Foto: Huang Ruxin)

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Botschaftergattinnen betrachten Kunsthandwerk aus nächster Nähe. (Foto mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters)

Im Laden Nr. 0 des landwirtschaftlichen Zhongguancun besichtigten die Gäste handgefertigte Kunsthandwerksprodukte von Frauen aus Pinggu sowie Kultur- und Kreativprodukte rund um das Thema Pfirsich und lernten die praxisnahe Umsetzung der integrierten Entwicklung von Landwirtschaft, Kultur und Tourismus in Pinggu kennen. Im Roboterrestaurant sahen sie zu, wie ein intelligenter Kochroboter chinesische Gerichte zubereitete. Zudem erlebten sie, wie chinesische Gebäckstücke nach dem Konzept „Arznei und Nahrung aus einer Quelle“ zubereitet werden, und lernten  die Entwicklungsphilosophie „Verzahnung von Landwirtschaft und Medizin, Einheit von Landwirtschaft und Ernährung“ sowie eine gesunde Lebensweise im Einklang mit der Natur kennen.

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Botschaftergattinnen beobachten einen intelligenten Kochroboter bei der Arbeit. (Foto mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters)

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Botschaftergattinnen bei der Zubereitung chinesischer Gebäckstücke. (Foto mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters)

Maria Claudia Liller, Ehefrau des Vertreters des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen in China, erklärte, sie sei von der breiten Anwendung von Technologien in China beeindruckt. „Von der technologiegestützten Vernetzung zwischen Städten über die Verbindung zwischen Menschen bis hin zur Integration von Technologie in den Alltag – diese Erfahrungen sind überaus beeindruckend.“

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Maria Claudia Liller, Ehefrau des Vertreters des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen in China. (Foto: Huang Ruxin)

Für Julia Obama, Ehefrau des Botschafters von Äquatorialguinea in China, bot die Veranstaltung die Gelegenheit, viel über den Anbau verschiedener Nahrungspflanzen zu erfahren. Sie fand die Erfahrungen sehr interessant und hofft, dass mehr Menschen nach Pinggu kommen, um die lokale Entwicklung kennenzulernen.

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Julia Obama, Ehefrau des Botschafters von Äquatorialguinea in China. (Foto: Huang Ruxin)

Lydia Xu, Ehefrau des griechischen Botschafters in China, sagte, der Besuch habe allen die Verbindung von Landwirtschaft und Technologie in China vor Augen geführt und unmittelbar erlebbar gemacht, wie Technologie in den Alltag integriert wird. Über solche Veranstaltungen könne man China kennenlernen und die gewonnenen Eindrücke mit in ihre Heimatländer nehmen.

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Lydia Xu, Ehefrau des griechischen Botschafters in China. (Foto: Huang Ruxin)

(Inhaltsquelle: CRI Online)

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