Beijinger Forum zur Reform der „Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden“ 2026
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Am 12. Oktober wurde das Beijinger Forum zur Reform der „Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden“ 2026, das gemeinsam von der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften, der China Media Group sowie dem Parteikomitee und der Volksregierung der Stadt Beijing ausgerichtet wird, in Beijing eröffnet.
Zur Eröffnungszeremonie sprachen Anacláudia Rossbach, Untergeneralsekretärin der Vereinten Nationen und Exekutivdirektorin des UN-Habitat-Programms, Luis Vassy, Präsident der Sciences Po Paris (Paris Institute of Political Studies), und Georgios K. Giannaros, Erster stellvertretender Bürgermeister von Athen, Griechenland, jeweils vor Ort oder per Video. Sie erklärten, die Reform der „Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden“ in Beijing und der effiziente Betrieb der 12345-Hotline hätten wertvolle Erfahrungen für die urbane Governance weltweit geliefert. Sie bekundeten ihren Wunsch, die Zusammenarbeit mit China und Städten weltweit zu vertiefen, praktische Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam integrativere, reaktionsschnellere und menschlichere intelligente Städte aufzubauen, um die Entwicklung der globalen urbanen Governance kontinuierlich voranzutreiben.
Das permanente Thema des Beijinger Forums zur Reform der „Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden“ lautet „Volksstadt – Gemeinsam eine bessere Zukunft schaffen“, das Jahresthema 2026 „Digital-intelligentes Zeitalter sowie Volksstadt“. Das Forum besteht aus einer Eröffnungszeremonie und einem Hauptforum, sechs Parallelforen und vier Salons sowie einer Abschlusszeremonie. Zudem wird der Dokumentarfilm zur „Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden“ – „Hotline Beijing 2“ gezeigt und es werden Begleitveranstaltungen wie „Besuch der 12345“ und Stadtbesichtigungen organisiert. Das Forum stößt auf große Aufmerksamkeit in allen Teilen der Gesellschaft; mehr als 3.200 Gäste nehmen teil, darunter über 230 internationale Gäste aus mehr als 70 Ländern.
Zur Eröffnungszeremonie wurden eine Reihe von Ergebnissen veröffentlicht, darunter die „Forschungsergebnisse zur Theorie der Reform der ‚Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden‘ in Beijing (2026)“, das englischsprachige Fachbuch zur „Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden“ – „Wie funktioniert urbane Governance? Eine Studie auf Basis der Praxis der Reform der ‚Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden in Beijing‘“ sowie der „Bewertungsbericht über die Service- und Governance-Effektivität der nationalen 12345-Hotlines (2026)“, der „Bewertungsbericht über die Service- und Governance-Effektivität globaler städtischer Hotlines (2026)“ und die „Typischen Fälle globaler urbaner Governance (2026)“.
Seit 2019 hat Beijing mit der 12345-Bürgerhotline als Hauptkanal innovativ die Reform der „Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden“ durchgeführt und damit einen neuen Weg der Modernisierung der Governance einer Megastadt eingeschlagen, der von den Bürgeranliegen vorangetrieben wird. In mehr als sieben Jahren wurden insgesamt rund 200 Millionen Anliegen entgegengenommen; die Lösungs- und Zufriedenheitsquote lagen jeweils über 97 Prozent. Das Forum zur Reform der „Sofortigen Bearbeitung von Beschwerden“ findet alle zwei Jahre statt und hat sich zu einer der wichtigen offenen Austauschplattformen Beijings entwickelt.
(Inhaltsquelle: CCTV News)