Die Ausstellung „Gegenseitiger Lernprozess der Zivilisationen · Holz als Träger der Vielfalt – Ausstellung der afrikanischen Holzschnitzkunst aus der Sammlung des Chinesischen Kunstmuseums“ ist am 12. April im Chinesischen Kunstmuseum eröffnet worden. Als wichtiges Projekt des „Jahres des chinesisch-afrikanischen Kulturaustauschs“ wird die Ausstellung gemeinsam von der Chinesischen Gesellschaft für internationalen Kulturaustausch und dem Chinesischen Kunstmuseum veranstaltet. Gezeigt werden insgesamt 128 Meisterwerke, darunter Holzschnitzereien, Bronzeskulpturen und Gemälde, von Künstlern aus mehreren afrikanischen Ländern (unter anderem der Demokratischen Republik Kongo, Tansania, Mosambik, der Elfenbeinküste, Benin, Ghana, Kenia und Nigeria) sowie von einigen chinesischen Künstlern.


„Tanzendes Mädchen“ - Holzschnitzerei aus Benin

„Massai“ - Holzschnitzerei aus Tansania

Ausgestellte Maske aus der Demokratischen Republik Kongo (Pende-Ethnie)

Holzschnitzkunst der Makonde-Ethnie

Afrikanische und chinesische Holzschnitzereien im Dialog nebeneinander

Die Ausstellung zeigt zudem eine besondere Leihgabe aus der Sammlung des Chinesischen Kunstmuseums: das Werk „Mann und Frau an der Vase“ von Pablo Picasso, eine Schenkung des Ehepaars Peter und Irene Ludwig.
(Inhaltsquelle: Beijing News)