Durch die neue Runde eines Aufforstungsprojekts, die von 2018 bis 2022 durchgeführt wurde, wurden laut offiziellen Angaben etwa 68.000 Hektar an neuen Grünflächen in Beijing geschaffen.
Ende 2022 lag die Waldbedeckungsrate in Beijing bei 44,8 Prozent, womit sich der begrünte ökologische Raum der Hauptstadt deutlich vergrößert hat, teilte das städtische Amt für Forstwirtschaft und Parks von Beijing am 2. Februar mit.
In den vergangenen fünf Jahren wurden in Beijing 180 städtische Erholungspark und 323 kleine Parks und Grünflächen angelegt. 88 Prozent der Einwohner lebten in einem Umkreis von 500 Metern um Parks und Grünflächen.
In den Jahren 2012 bis 2017 führte Beijing ein Aufforstungsprojekt durch, das mehr als 65.000 Hektar umfasste.
Die neue Runde des Aufforstungsprojekts zwischen 2018 und 2022 legte den Schwerpunkt auf eine koordinierte Verwaltung von Bergen, Flüssen, Wäldern, Ackerland, Seen, Grasland und Wüsten und stärkte umfassend den Schutz der biologischen Vielfalt. Beijing hat in den letzten fünf Jahren 10.200 Hektar Feuchtgebiete wiederhergestellt und verzeichnet derzeit 596 Arten von wildlebenden Landtieren.
Die Stadt Beijing wird laut offiziellen Angaben im Jahr 2023 die Renaturierung von etwa 8.000 Hektar Land und die Aufforstung einer Fläche von 1.000 Hektar abschließen.
Die Stadt plant zudem, weitere 200 Hektar städtische Grünflächen zu schaffen, sodass die Waldbedeckungsrate im Jahr 2023 voraussichtlich 44,9 Prozent und die städtische Grünbedeckungsrate voraussichtlich 49,35 Prozent erreichen wird, teilte das städtische Amt für Forstwirtschaft und Parks am Donnerstag mit.
Im Jahr 2023 wird Beijing 22 Erholungsparks und städtische Wälder sowie 50 sogenannte „Pocket Parks“ und kleine Grünflächen anlegen. Außerdem werden zehn neue Landschaftsparks entstehen, unter anderem in den dicht besiedelten Gemeinden Huilongguan und Tiantongyuan sowie im Beijing Future Science Park.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)