Beijing belegt weltweit einen Spitzenplatz beim Umfang der Mobilität von Spitzenwissenschaftlern – hohe Aktivität in der internationalen Forschungskooperation

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2026-06-27

Am 23. Juni hat das Beijinger Institut für Talententwicklungsstrategie den „Bericht über die Mobilität und Zusammenarbeit globaler Spitzenwissenschaftler 2026“ veröffentlicht. Den Berichtsdaten zufolge verzeichnen die 50 Städte mit dem größten Umfang an der Mobilität von Spitzenwissenschaftlern insgesamt 7.131 mobile Wissenschaftler. Darunter belegt Beijing mit 450 mobilen Wissenschaftlern den zweiten Platz und zeigt damit eine hohe Aktivität in der internationalen Forschungskooperation.

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Mobilität und Zusammenarbeit von Spitzenwissenschaftlern zwischen den Städten [Foto: Elsevier]

Der veröffentlichte Bericht basiert auf den globalen Forschungsdaten von Elsevier Scopus und analysiert systematisch die regionenübergreifende Mobilität globaler Spitzenwissenschaftler in den letzten zwei Jahren. Darauf aufbauend werden die Mobilitätsmuster aus verschiedenen Dimensionen – wie Kontinente, Länder, Städte und Disziplinen – sowie die dabei entstehenden Kooperationsnetzwerke dargestellt.

Die Daten zeigen, dass Asien den größten Zustrom von Spitzenkräften verzeichnet. Chinesische Städte zeigen sich in der globalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit besonders aktiv. Unter den 50 Städten mit dem größten Umfang an der Mobilität von Spitzenwissenschaftlern weltweit sind zehn chinesische Städte vertreten: Beijing, Shanghai, Hongkong, Nanjing, Hangzhou, Guangzhou, Wuhan, Shenzhen, Chengdu und Xi'an.

(Inhaltsquelle: Beijing Daily)

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