Erste Eintragung im Rahmen der Negativliste für Datenexporte im Bankensektor im Beijinger CBD vollzogen

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2026-09-02

Am 3. August wurde die Beijinger Filiale der Nonghyup Bank aus Südkorea das erste Bankinstitut in China, das den rechtskonformen Datenexport im Rahmen der Negativliste realisiert hat. Ihr Managementmodell für den Datenexport wurde damit von der Eintragung eines Standardvertrags auf den sicheren, geordneten und freien Datenfluss im Rahmen der Negativliste umgestellt, was einen großen Durchbruch hinsichtlich der institutionellen Innovationen im Bereich des grenzüberschreitenden Datenverkehrs im Finanzsektor in Beijing markiert.

Gestützt auf ihren exklusiven Servicemechanismus sucht die Servicestelle des Beijinger Dienstzentrums für grenzüberschreitenden Datenverkehr im CBD aktiv den Kontakt zu den Unternehmen und ermittelt deren Bedarf. Sie bietet integrierte fachliche Unterstützung bei Schlüsselschritten wie der Prüfung der Anwendbarkeit der Negativliste sowie der abgestuften Risikokontrolle für Datenexporte und begleitet die Unternehmen bei sämtlichen Verfahren von der Antragstellung bis zur Umsetzung. Die zügige und erfolgreiche Abwicklung des Projekts der Nonghyup Bank liefert eine erprobte Vorlage für die Ausweitung des Managementmodells der Negativliste auf viele weitere Branchen in der gesamten Stadt.

Im Mai 2026 hatte Beijing die Negativliste für den Datenexport der „Zwei Zonen“ veröffentlicht. Die Negativliste folgt einem „1+9“-Regelungskonzept, das aus einem einheitlichen Verwaltungsregelwerk und Negativlisten für neun Bereiche besteht. Dazu gehören die vier Bereiche Medizintechnik, autonomes Fahren, Handelslogistik und Bankwesen, die neu in die Liste aufgenommen wurden. Insgesamt deckt sie nun 67 Geschäftsszenarien und 612 Datenfelder ab. Dadurch werden die Compliance-Kosten für Unternehmen erheblich gesenkt und die Effizienz des grenzüberschreitenden Datenverkehrs gesteigert.

(Inhaltsquelle: Offizielles WeChat-Konto „Fenster des Beijinger CBDs“ (北京CBD之窗))

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