Das neue Pandahaus im Beijinger Zoo steht kurz vor der Eröffnung. Wie sieht es aus? Werfen Sie einen ersten Blick hinein!


Das neue Haus liegt östlich des bisherigen Pandahauses und erstreckt sich über eine Grundfläche von 13.000 Quadratmetern mit einer Baufläche von 2.483,91 Quadratmetern. Es umfasst vier Innenausstellungsräume, fünf Gehege sowie fünf Außenauslaufbereiche – alles nach den geltenden Haltungsrichtlinien für Große Pandas ausgelegt.





Die Gestaltung des Neubaus fügt sich in die vorhandene Gebäude- und Gartenstruktur ein und erweitert sie kontinuierlich um neue Funktionen. Die Besucherführung wurde so überarbeitet, dass der neue und der alte Bereich nun durch eine zusammenhängende Route verbunden werden und auch das Asienspiele-Pandahaus in den Rundgang eingebunden ist. Die ursprünglichen Pflanzenbestände – darunter Großbäume, alte Bäume und Blauregen – blieben vollständig erhalten. Da Große Pandas ausgezeichnete Kletterer sind, wurden in den Innen- wie Außenanlagen Klettergerüste errichtet und zudem Planschbecken sowie Sprühnebelanlagen installiert, die den Tieren an heißen Sommertagen eine kühle und angenehme Umgebung bieten. Die Gestaltung des Neubaus greift die Gestaltungsprinzipien und die räumliche Komposition klassischer chinesischer Gärten auf. Überdachte Wandelgänge verbinden die einzelnen Bereiche und bieten den Besuchern angenehm schattige Wege.



Der Neubau wurde nach dem Drei-Sterne-Standard für grünes Bauen entworfen und ausgeführt. Die Materialwahl folgte dem Prinzip der kohlenstoffarmen Kreislaufwirtschaft. Beim gesamten Planungsprozess kam BIM-Technologie zum Einsatz, sodass sämtliche Gebäudedaten umfassend dokumentiert sind und eine vollständige Grundlage für den späteren intelligenten Betrieb bereitsteht.
(Inhaltsquelle: Offizielles WeChat-Konto des Beijinger Zoos)