
Yang Xubin aus Singapur bei der Vermessung und zeichnerischen Dokumentation in einem Grabungsschnitt. (Foto: Chen Zhonghao/Xinhua)
Das diesjährige Internationale Feldarchäologieprogramm an der Liulihe-Stätte im Bezirk Fangshan in Beijing ist nach vier Wochen zu Ende gegangen. Fünf Studierende aus den USA, Singapur und weiteren Ländern nahmen an dem Programm teil, das sie in die theoretischen Grundlagen und Forschungsmethoden der chinesischen Archäologie einführte und ihnen die technischen Standards sowie die Arbeitsabläufe der chinesischen Feldgrabung praxisnah vermittelte.
Die Liulihe-Stätte gilt als Hauptstadt und erster Regierungssitz des Yan-Staates während der Westlichen Zhou-Dynastie. Sie liefert den archäologischen Beweis für die über 3.000-jährige Stadtgeschichte Beijings. Das internationale Feldarchäologieprogramm wird bereits zum dritten Mal durchgeführt. Es bietet internationalen Studierenden, die sich für die chinesische Archäologie begeistern, eine umfassende Schulung in Theorie und Praxis und fördert den archäologischen Austausch sowie die Zusammenarbeit zwischen China und dem Ausland.

Ein Student aus den USA stellt seine Entdeckungen bei der Feldarchäologie vor. (Foto: Chen Zhonghao/Xinhua)

Eine Studentin aus den USA stellt seine Entdeckungen bei der Feldarchäologie vor. (Foto: Chen Zhonghao/Xinhua)

Ein Student aus den USA bei der Vermessung in einem Grabungsschnitt. (Foto: Chen Zhonghao/Xinhua)

Wang Jing (links), wissenschaftliche Mitarbeiterin des Archäologischen Instituts von Beijing und Leiterin der Grabung an der Liulihe-Stätte, hilft einer Studentin aus den USA in einem Grabungsschnitt bei der Feldgrabung. (Foto: Chen Zhonghao/Xinhua)
(http://german.china.org.cn/txt/2026-07/09/content_118591178_5.htm)